Presse

12.03.2014: Skepsis beim Club of Logistics: Verbraucherträume und Industrie 4.0 kommen Handel und Logistik teuer zu stehen

Die seit Jahrzehnten anhaltende Individualisierung industriell gefertigter Produkte führt nach Einschätzung des Clubs of Logistics e.V. (Dortmund) zu tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft. Im Rahmen von sogenannten Industrie 4.0-Strategien wandert die Fertigung immer stärker in die Nähe der Konsumenten. „Das hat gravierende Auswirkungen auf die Handels- und vor allem die Logistiklandschaft“, betont Peter Voß, Geschäftsführer des Clubs. Die Logistikindustrie gewinne dadurch an Bedeutung, gerate aber auch unter wachsenden Kostendruck.

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19.02.2013: Club of Logistics warnt vor Industrie- und Logistikfeindlichkeit

Der Club of Logistics e.V. (Dortmund) warnt vor Gefahren für Wachstum und Wohlstand durch eine zunehmende Industrie- und Logistikfeindlichkeit in Teilen der Öffentlichkeit und unter politischen Entscheidungsträgern. "Der Wirtschaftsstandort Deutschland lebt immer noch in der Hauptsache von den wertschöpfenden Produktionsbranchen. Unsere Industrie genießt Weltgeltung, treibt den Export und steht zusammen mit der ebenfalls global wettbewerbsfähigen Logistikindustrie für einen großen Teil der qualifizierten Arbeitsplätze hierzulande", betont Peter Voß, Geschäftsführer des Clubs of Logistics.

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17.12.2013: Club of Logistics kritisiert Verteufelung des Onlinehandels

Peter Voß, Geschäftsführer des Club of Logistics, bescheinigt den Kritikern der Internetwirtschaft kurzsichtiges Denken. Die besonders in öffentlichkeitswirksamen TV-Talkshows geäußerte Fundamentalkritik am Geschäftsmodell Onlinehandel stößt beim Club of Logistics auf massiven Widerspruch. Hier werde ein höchst populärer Wirtschaftszweig mit antiquierter Tante-Emma-Romantik abgekanzelt, meint Club-Sprecher Peter Voß.

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11.12.2013: Club of Logistics baut Mitgliederstamm aus

Oliver Rupps und Michael Breusch gehören seit November der renommierten Interessenvertretung der Logistikindustrie an. Mit Oliver Rupps und Michael Breusch konnte der Club of Logistics zwei weitere hoch kompetente und in der Branche angesehene Mitglieder hinzu gewinnen. Oliver Rupps ist Vorsitzender der Geschäftsführung der europaweit aktiven trans-o-flex Logistics Group mit Hauptsitz in Weinheim.

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06.12.2013: Club of Logistics regelt Vorstandschaft neu

Am Rande des Kongresses zum Thema „Robotik in der Logistik“ in Luxemburg wählten die Mitglieder des Club of Logistics ihre Vorstandsmannschaft. Einstimmig wurden der 1. Vorsitzende Arnold Schroven, CEO des DPD, und Geschäftsführer Peter H. Voß, Inhaber von Voß Consulting, in ihren Ämtern bestätigt. Prof. Volker Stich, Geschäftsführer des FIR-Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. in Aachen, wurde zum neuen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt.

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05.12.2013: Club of Logistics: Die Logistikindustrie ist der falsche Buhmann

Die Logistikindustrie dürfe nicht zum Buhmann gemacht werden, wenn es um die Begründung von Entscheidungen in der Verkehrs- und Umweltpolitik geht. Dies ist Kernpunkt einer Stellungnahme des Club of Logistics zur gegenwärtigen Diskussion um eine Ausweitung der PKW-Maut.

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05.12.2013: Roboter in der Logistik – noch Luft nach oben: Kongress des „Club of Logistics“ analysierte die Perspektiven der Robotik für die Logistik der Zukunft

Eine hochkarätig besetzte Tagung des Club of Logistics, einer Vereinigung zur Förderung der Interessen der Logistikindustrie, befasste sich am 19./20. November 2013 in Luxemburg mit dem Stand und den künftigen Aussichten des Einsatzes der Robotertechnologie in der Logistik.

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27.11.2013: Club of Logistics drängt auf Future Fitness: Herausforderungen und Perspektiven künftiger Supply Chains meistern

Logistische Leistungen werden in Zukunft mehr als je zuvor grundlegende Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung von Gesellschaften darstellen. Angesichts sich ändernder Kräfteverhältnisse in der globalen Ökonomie, den Folgen des Klimawandels und zunehmender Ressourcenverknappung ist die Logistikindustrie bereits heute gezwungen, Innovationen hervorzubringen.

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08.11.2013: Club of Logistics fordert Politik zur Wahrnehmung der Logistikindustrie auf

Mit Blick auf die derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin erinnert der Club of Logistics e.V. (Dortmund) den Politikbetrieb daran, welche Bedeutung die Logistikwirtschaft sowie eine Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat.

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08.10.2013: Für mehr Wettbewerb auf der Schiene: Club of Logistics mahnt die Verselbständigung des Bahnnetzes an

Als Anfang der 90er Jahre der Schienengüterverkehr für private Investoren und Betreiber frei gegeben wurde, geschah das mit dem politischen Ziel, mehr Güter auf die Schiene zu locken. In der Folgezeit wurden private Eisenbahngesellschaften gegründet, die Marktanteile im Teilladungsverkehr zulasten der staatlichen Güterbahnen Europas gewinnen konnten. Knapp eineinhalb Jahrzehnte später haben die Staatsbahnen verlorene Märkte zurück erobert – durch Aufkäufe der privaten Wettbewerber.

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26.09.2013: Der B2C-Paketmarkt wird in den kommenden zehn Jahren in Deutschland auf rund 1,3 Mrd. Sendungen pro Jahr ansteigen.

Das sagt Arnold Schroven, Vorsitzender des Club of Logistics e.V. und Chef der Paketdienstgruppe DPD, voraus. Für das laufende Jahr erwartet Schroven bis zu 850 Mio. B2C-Pakete in Deutschland. Im vergangenen Jahr gingen in Deutschland fast 30 Mrd. EUR Umsatz auf Internetkäufe zurück ...

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20.09.2013: Club of Logistics prognostiziert Verdoppelung des B2C-Paketmarkts und sieht Same-Day-Lösungen vor dem Durchbruch

Logistik ist im E-Commerce mittlerweile ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die Qualität der Overnight-Lieferservices stieg deshalb in den vergangenen Jahren beständig an. In Kürze wird die Zustellung am Bestelltag eine gängige Lieferoption sein – zumindest in den Ballungsregionen und Großstädten ...

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20.09.2013: Club of Logistics schlägt Alarm: Keine lebenswerten Städte ohne moderne City-Logistik!

Der boomende Distanzhandel hat zu einem sprunghaften Anstieg des innerstädtischen Verkehrs geführt. Verstopfte Straßen, Luftverschmutzung und Lärmbelästigung sind die unangenehmen Folgen. Der Club of Logistics e.V (Dortmund) fordert deshalb die Logistikindustrie auf, mit effizienten Konzepten zur Entlastung der Innenstädte beizutragen ...

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Autor: Ministerien Thüringen 14. November

Verkehrsminister Carius begrüßt Mitglieder des ‚Club of Logistics’ in Weimar

Erfurt/Weimar. „Handel und Verkehr haben einen echten europäischen Markt geschaffen – von Lissabon bis Bukarest, von Schweden bis Malta. Und wir haben unsere geografische Lage in der Mitte Europas durch den Ausbau der Verkehrswege zu einem Standortvorteil Thüringens für Ansiedlungen und Investitionen der Logistikbranche ausgebaut. Rund 250 Unternehmen mit 15 000 Mitarbeitern haben sich bereits im Freistaat angesiedelt“, sagte heute (Montag, 14. November) der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, zur Begrüßung der Mitglieder des ‚Club of Logistics’ im Russischen Hof in Weimar. Der Verein – ein Zusammenschluss von Firmeninhabern und Managern der Logistikbranche – veranstaltet seine diesjährige Tagung erstmals in Thüringen.

„Von hier aus können die Logistikfirmen im Umkreis von 500 Kilometern 160 Millionen Konsumenten beliefern“, so Carius weiter. „Auch die Automobilbranche hat diesen Vorteil erkannt. Sie ist heute mit rund 500 Unternehmen und 45 000 Beschäftigten zu einem tragenden Pfeiler der Thüringer Wirtschaft geworden. Automobilzulieferer erreichen aus Thüringen jeden Automobilhersteller in Deutschland in maximal fünf Stunden. Beim Schienenverkehr profitiert Thüringen davon, dass eine der wichtigsten europäischen Verbindungslinien, die Strecke Paris-Frankfurt/Main-Warschau-Moskau, durch den Freistaat führt. Mit der ICE-Strecke führt ab 2017 auch die transeuropäische Linie Italien-München-Berlin Skandinavien über Erfurt. Entwickeln Sie mit uns gemeinsam in der Mitte Deutschlands das Logistik-Drehkreuz für Europa“, warb Verkehrsminister Carius bei den Firmenvertretern für den Standort Thüringen.

Der ‚Club of Logistics’ wurde 2003 in Dortmund gegründet. Der Club setzt sich nach eigenen Angaben für die Anerkennung der Logistikindustrie als eine der treibenden Wirtschaftskräfte Europas ein. Die Vereinigung versteht sich als Impulsgeber für die internationale Logistikindustrie.